Die beste „Erstmaßnahme“
Wenn ein Raum hallig ist, wirkt eine große, freie Fläche am stärksten – häufig die Decke (oder eine große Wand ohne Möbel/Regale).
Werkzeug
Ratschen und Zurrgurte
Gurtbänder
Krampen-Gegenplatten
Planenspanner
Spannsysteme
Gummispanner
Seile
Riemen und Schnallen
Seilendverschlüsse
Haken
Ösen
Ringe
Rundknöpfe
Verschlüsse
Drehverschlüsse
Befestigungs-Set
Druckknöpfe
Reißverschlüsse
Klettbänder
Einfassbänder
Faden und Nahtabdichter
Dichtungsband
Beschwerungsbänder
Alle Produkte
Schall-Absorber Schaum aus Basotect
Farbige Akustikschaumstoffe
Akustik Deckenpaneel
Akustikbild mit Wunschmotiv
Akustikbilder
Akustik Wandpaneel
Akustik Trennwand
Akustikpinnwand
Akustik Tischtrennwand
Akustik Raum in Raum
Akustik Lampe
Zubehör Raumakustik-Elemente
PE Schaum Platten
PET Akustik Absorber
Akustik Baffeln
Basotect® ist ein sehr leichter, offenporiger Akustikschaumstoff (Melaminharz), der den Nachhall reduziert und die Sprachverständlichkeit verbessert – ideal für Büro, Studio, Home-Office, Konferenzraum, Schule, Praxis oder Wohnräume. Diese Kategorie bündelt jetzt alle Varianten: klassisch (hell), farbige Basotect-Absorber, sowie Basotect Dark und Basotect Eco Balanced.
Basotect gehört zu den porösen Schallabsorbern: Schall trifft auf die feinporige Struktur, wird im Material „abgebremst“ und ein Teil der Schallenergie wird in Wärme umgewandelt. Dadurch sinkt der Nachhall deutlich – typischerweise zuerst in den mittleren und höheren Frequenzen (Sprache, Klatschecho). Mit größerer Stärke und sinnvoller Platzierung verbessert sich die Wirkung auch Richtung tieferer Frequenzen.
Wenn ein Raum hallig ist, wirkt eine große, freie Fläche am stärksten – häufig die Decke (oder eine große Wand ohne Möbel/Regale).
Für Sprache/Video-Calls reicht oft weniger Absorberfläche als für Studio-/Musikansprüche. Der Konfigurator hilft beim Startwert, Feintuning kommt über Platzierung.
Neben klassischem Hell (weiß/hellgrau) sind jetzt auch farbige Varianten sowie Basotect Dark und Eco Balanced in dieser Kategorie verfügbar.
Für schnelle Ergebnisse sind große Reflexionsflächen entscheidend: Decke, Glasflächen, glatte Wände. Basotect funktioniert besonders gut dort, wo Schall „hin und her“ springt (Klatschecho, harter Raum). Für Musik/Studio wird oft zusätzlich gezielt an Erstreflexionen gearbeitet.
| Ziel | Typische Fläche | Stärke (Orientierung) | Praxis-Tipp |
|---|---|---|---|
| Weniger Hall (Sprache) | Decke, große Wandflächen | 40–50 mm | Erst „groß & einfach“, danach feinjustieren |
| Bessere Calls/Meetings | Decke + gegenüberliegende Wand | 40–80 mm | Reflexionen an Glas/harten Wänden priorisieren |
| Studio/Proberaum | Erstreflexionen + Decke | 50–100 mm | Platzierung wichtiger als „noch dicker“ |
Basotect gibt es in mehreren Stärken (typisch 20–100 mm) und in unterschiedlichen Formen – je nachdem, ob Sie großflächig arbeiten (Platten/Decke) oder gezielte Akustikpunkte setzen möchten (Kreise/Würfel/Zylinder).
Ideal für Wandflächen, Deckenfelder und großflächige Nachhallreduzierung.
Stoß-an-Stoß montiert entsteht eine saubere Fugenoptik – beliebt an Deckenflächen.
Design-Elemente für Büros, Praxisräume und Wohnbereiche – akustisch wirksam und optisch ruhig.
Für gezielte Akustikpunkte, kreative Raumgestaltung oder Studio-Setups.
Schlanke Ergänzung für Nischen, Kantenbereiche oder als modulare Akustik-Erweiterung.
20–30 mm: leichte Korrektur • 40–50 mm: Allround für Sprache • 80–100 mm: mehr Reserve, mehr Wirkung Richtung tieferer Frequenzen.
Neben klassischen hellen Ausführungen sind jetzt auch farbige Basotect Schallabsorber in dieser Kategorie enthalten. Neu hinzugekommen sind außerdem Basotect Dark (dunkle Optik für reduzierte Sichtbarkeit, z. B. Decke/Medienraum) und Basotect Eco Balanced (für Projekte, bei denen eine nachhaltigere Materiallinie gewünscht ist).
Neutral, sehr beliebt für Decken und große Flächen – wirkt „leicht“ und integriert sich unauffällig.
Für Raumkonzepte, CI-Design und Zonenbildung (z. B. Meetingbereiche, Lernzonen, Praxisräume).
Für dunkle Decken/Setups, Medienräume oder überall dort, wo Absorber optisch „zurücktreten“ sollen.
Für Projekte mit Fokus auf ausgewogene Material-/Nachhaltigkeitsaspekte – sinnvoll im Objekt- und Planungsumfeld.
Akustisch sinnvoll: große Fläche (Platten) + Akzentflächen (Kreise) – optisch lässt sich das über Farben/Dark gut steuern.
Wenn Basotect „unsichtbar“ werden soll: Akustikbilder kombinieren Absorption und Design.
Akustikbilder ansehenBasotect Schallabsorber für die Decke: erhältlich als Baffel oder Deckensegel.
Deckensegel ansehenBasotect kann je nach Ausführung selbstklebend montiert werden (glatter, geeigneter Untergrund) oder klassisch mit Akustik-/Schaumstoffkleber. Wichtig ist immer: Untergrund tragfähig, sauber, staub- und fettfrei.
Schnell & sauber – ideal für glatte, tragfähige Untergründe. Vorher Reinigung/Testfläche empfohlen.
Mehr Flexibilität bei Untergründen; oft die sicherere Wahl bei Struktur/leichter Saugfähigkeit.
Kleber für BasotectPraktische Helfer für Montage, Abstand, saubere Kanten und robuste Ergebnisse.
Zubehör für RaumakustikIn Büros, Schulen, Fluren, Studios oder öffentlichen Bereichen spielt Brandschutz eine zentrale Rolle. Basotect wird häufig in Ausführungen eingesetzt, die als schwer entflammbar klassifiziert sind. Für konkrete Objektanforderungen sind immer die Nachweise der jeweils gewählten Variante maßgeblich. Datenblatt (PDF)
Basotect® ist ein offenporiger Melaminharz-Akustikschaumstoff. Er wird als Schallabsorber eingesetzt, um Nachhall zu reduzieren und Sprachverständlichkeit zu verbessern – besonders wirksam in mittleren/hohen Frequenzen.
Basotect verbessert primär die Akustik im Raum (weniger Reflexionen/Nachhall). Schalldämmung durch Bauteile erfordert meist Masse/Entkopplung und konstruktive Maßnahmen.
Als grobe Orientierung: 20–30 mm für leichte Korrekturen, 40–50 mm als Allround für Sprache/Alltag, 80–100 mm für mehr Reserve und mehr Wirkung Richtung tieferer Frequenzen (bei richtiger Platzierung).
Das hängt von Raumgröße, Deckenhöhe, Möblierung und Ziel (Sprache vs. Musik) ab. Für einen Startwert nutzen Sie den Absorber-Konfigurator.
Häufig an großen, freien Reflexionsflächen: Decke und glatte Wände. In vielen Räumen ist die Decke die schnellste „High-Impact“-Fläche, weil sie groß und meist frei ist.
Tiefe Frequenzen sind schwerer zu absorbieren. Mehr Stärke (z. B. 80–100 mm) und gute Platzierung helfen, Basotect ist jedoch grundsätzlich stärker in mittleren/hohen Frequenzen. Für große Räume kann Deckenfläche besonders wirksam sein.
Akustisch zählt vor allem Fläche und Platzierung. Platten sind ideal für große, zusammenhängende Flächen. Kreise sind beliebt, wenn Akustik und Design kombiniert werden sollen – oft als Ergänzung zu Platten.
Bei Stoß-an-Stoß-Montage wirkt die Fase wie eine „definierte“ Fuge. Das ergibt eine klare, ruhige Optik, besonders an Deckenfeldern.
Basotect Dark ist eine dunkle Variante für Projekte, bei denen Absorber optisch weniger auffallen sollen (z. B. dunkle Decken, Medien-/Präsentationsräume, Setups mit „Black“-Look).
Basotect Eco Balanced ist eine Variante für Projekte mit Fokus auf ausgewogene Material-/Nachhaltigkeitsaspekte. Wenn Sie Anforderungen im Objektbereich haben, empfiehlt sich die Abstimmung anhand der Produkt-/Datenblattangaben.
Ja. Farbige Basotect-Absorber sind jetzt in dieser Kategorie enthalten und eignen sich für Raumkonzepte, CI-Design und visuelle Zonierung – ohne eine separate Kategorie.
Je nach Ausführung selbstklebend (glatter Untergrund) oder mit Kleber. Kleber ist oft die sicherere Wahl, wenn Untergründe leicht saugen oder Struktur haben. Kleber ansehen
Ja, Deckenmontage ist häufig sehr effektiv gegen Hall. Wichtig sind Untergrundvorbereitung und eine Montage, die dauerhaft trägt (besonders bei größeren Stärken/Flächen).
Mit sehr scharfem Cutter/Messer und Führungsschiene. Mehrere leichte Schnitte sind sauberer als ein harter Schnitt. Auf fester Unterlage arbeiten; für Kreise mit Schablone oder Schneidzirkel.
Zu kleine Fläche (nur „ein paar“ Absorber), falsche Platzierung (nicht an Reflexionsflächen), Untergrund nicht sauber, zu knappe Montage (ohne Test) und fehlender Plan fürs Akustikziel (Sprache vs. Musik).